Subjektive Barrieren
Negative Erfahrungen, soziale Isolation, geringe Erwartung an den Nutzen.
Die Bildungskarte von Syrcon unterstützt Kommunen, BuT-Leistungen wie Mittagessen, Lernförderung und Klassenfahrten effizient und revisionssicher und für Familien stigmatisierungsfrei umzusetzen – onlinebasiert, mit Anbindung an Ihr Fachverfahren.
Die Bildungskarte ist ein onlinebasiertes, prepaid-ähnliches System, das Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) einfach, sicher und ohne Papierkram abrechenbar macht – für Kommunen, Leistungsanbieter und Familien.
Das Bundesverfassungsgericht fordert seit 2010: Kinder aus einkommensschwachen Familien müssen am sozialen Leben teilhaben können. Leistungen für Bildung und Teilhabe – etwa Mittagessen, Sportverein oder Lernförderung – sind als Sachleistungen bereitzustellen. Viele Kommunen arbeiten dafür bis heute mit personalisierten Gutscheinen, Kostenübernahme-Erklärungen oder Direktzahlungen. Millionen von Zahlungen müssen verwaltet und statistisch erfasst werden – ein erheblicher Aufwand. Genau hier setzt die Bildungskarte an.
Von 401 kreisfreien Städten und Kreisen nutzen erst rund 47 (ca. 12 %) ein digitales Pass-System. Über 350 Kommunen setzen weiter auf Papierprozesse (Stand 09/2025) – ein enormes Digitalisierungspotenzial im Bereich BuT.
Zugleich nutzen laut DIFIS-Studie (07/2024) rund 85 % der anspruchsberechtigten Kinder und Jugendlichen (6–15 Jahre) Angebote zur soziokulturellen Teilhabe gar nicht – ein strukturelles Problem, das Papierprozesse verstärken.
Die Bildungskarte deckt das gesamte Bildungs- und Teilhabepaket ab – vom Schulessen bis zur Klassenfahrt.
Gemeinschaftliche Mittagsverpflegung in Schule und Kita.
Nachhilfe und Lernunterstützung – auf Wunsch mit digitaler Beantragung.
Persönlicher Schulbedarf für den Schulalltag.
Ausflüge und mehrtägige Fahrten in Schule und Kita.
Mitmachen im Verein, Musikschule und Freizeitangeboten.
Optional bündelbar: Schulverpflegung und Schülerticket auf einer Karte.
Ab der Bewilligung übernimmt die Karte die Sachbearbeitung – von der Einlösung bis zur geprüften Abrechnung.
Ab Bewilligung übernimmt die Karte alle Schritte. Pro Fall entfallen rund 15–25 Buchungen.
Automatisierte, nachvollziehbare Abrechnungen – geprüft und dokumentiert.
Statistiken für Steuerung, Reporting sowie Land und BMAS auf Knopfdruck.
Zwei Abrechnungsläufe pro Monat – schnelle Auszahlung an die Anbieter.
Bewilligung erfolgt im Fachverfahren; Guthaben und Einlösedaten werden automatisch mit der Bildungskarte ausgetauscht.
Von einer normalen Bezahlkarte nicht zu unterscheiden – neutrale Nutzung für alle Kinder.
Einzelrechnungen prüfen? Nicht mehr nötig.
15–25 Buchungen pro Fall entfallen.
Von der Beantragung bis zur Auszahlung – sechs Stationen, ein geschlossener Ablauf. Station wählen oder laufen lassen.
Drei Rollen arbeiten im selben System — jede mit eigener Sicht und eigenem Zugang. Aufklappen zeigt, wer dazugehört.
Bewilligt, belädt die Karte, gibt Anbieter frei und wertet aus – jede Buchung nachvollziehbar, jede Statistik auf Knopfdruck.
Registriert sich online, pflegt die eigenen Angebote und rechnet ab wie bei einer Kartenzahlung – halbmonatliche Auszahlung mit Einzelaufstellung.
Sehen Guthaben und Buchungen jederzeit online, suchen Anbieter in der Region und entscheiden selbst, wofür das Guthaben eingesetzt wird.
Die BuT-Sachbearbeitung läuft direkt in Ihrer Fachanwendung. Die Bewilligung erfolgt unverändert im Fachverfahren, das bewilligte Guthaben wird automatisch auf die Bildungskarte übertragen, und Daten zu Einlösungen fließen in Echtzeit zurück – für Kundenberatung oder statistische Auswertungen (z. B. x-sozial).



Die Bildungskarte läuft eigenständig. Diese Module schalten Sie dazu, wenn Sie sie brauchen – ohne Wechsel des Systems.
Beantragung und Bedarfsprüfung der Lernförderung vollständig digital, standardisiert und papierlos – mit besserer Zusammenarbeit mit Schulen.
Abrechnung wenige Tage vor dem Clearing einfrieren, auffällige Buchungen über die Plausibilitätsliste prüfen und mit Begründung sperren.
Die Bildungskarte fürs Smartphone: Guthaben, Transaktionen und Anbietersuche im Familien-Dashboard – als Whitelabel im kommunalen Branding.
Weitere Module auf Anfrage.
Seit April 2014 im Einsatz. In Schwerin werden BuT-Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket vollständig über die Bildungskarte abgerechnet.
Seit Juli 2013 in Betrieb. Im ersten Halbjahr 2014 gingen 3.072 Anträge ein — 2013 waren es im gesamten Jahr 3.809. Das einfachere Verfahren erreicht mehr Familien.
Über RFID greifen Essensausgabe und Linienbus in Echtzeit auf das Guthaben zu. An der Kasse ist nicht erkennbar, woher es stammt.
Über 25 Jahre Erfahrung im Betrieb von Abrechnungssystemen für Sozialleistungen.
Eigene Entwickler ermöglichen maßgeschneiderte Anpassungen; zwei Abrechnungsläufe pro Monat sorgen für schnelle Auszahlung.
Persönliche Projektleiter, Schulungen für Leistungsanbieter und Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit und Anbieterakquise.
Die Bildungskarte bleibt auch bei einem Rechtskreiswechsel gültig – Kinder, Familien und Verwaltung arbeiten mit einem System.
Kommunen, die mit Syrcon umsetzen


















Ein onlinebasiertes, prepaid-ähnliches System, das Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) einfach, sicher und ohne Papierkram abrechenbar macht – für Kommunen, Leistungsanbieter und Familien.
Mittagessen, Lernförderung, Schulbedarf, Klassenfahrten und Ausflüge sowie Teilhabe an Sport, Kultur und Freizeit. Auf Wunsch lassen sich Schulverpflegung und ÖPNV-Ticket auf derselben Karte bündeln.
Anbieter buchen Leistungen direkt von der Karte ab. Syrcon bündelt die Buchungen im 14-tägigen Clearing, erstellt Reporting und stellt der Kommune eine Zahldatei bzw. übernimmt auf Wunsch die Auszahlung an die Anbieter.
Ja. Es bestehen Schnittstellen zu Fachverfahren wie OPEN/PROSOZ, LÄMMkom und KDN. Die Bewilligung erfolgt unverändert im Fachverfahren, das Guthaben wird automatisch auf die Karte übertragen, Einlösedaten fließen in Echtzeit zurück.
Ja. Die Karte ist von einer normalen Bezahlkarte nicht zu unterscheiden. In Oldenburg bündelt die OLCard Bildungskarte, Mensakarte und Schülerticket – für das Personal ist nicht erkennbar, aus welcher Quelle das Guthaben stammt.
Ab Bewilligung und Guthabenübertragung übernimmt die Karte alle weiteren Schritte. Die Prüfung und Buchung einzelner Anbieterrechnungen entfällt – pro Fall fallen dadurch rund 15 bis 25 Buchungen weg.
Ja. Die Bildungskarte bleibt auch bei einem Rechtskreiswechsel gültig, sodass Kinder, Familien und Verwaltung durchgängig mit einem System arbeiten.
In einem kurzen, unverbindlichen Gespräch klären wir Einstieg, Ablauf, Voraussetzungen und Kosten – passend zu Ihrem Fachverfahren. Sie sprechen dabei direkt mit unserem Ansprechpartner für die Bildungskarte.
Ihr Ansprechpartner für die Bildungskarte
Marc Panzer
Leitung Produktentwicklung